Dass ich mal "auf die Katze komme", hätte ich bis zum Spätsommer 2003 nicht gedacht. Aber von den Norwegischen Waldkatzen war ich sofort aufgrund ihres imposanten Aussehens und ihres sanftmütigen Wesens begeistert. Im November 2003 zog der erste kleine Norweger ein. Quincy war etwas ganz Besonderes: lieb, ausgeglichen, ungewöhnlich folgsam für eine Katze und einfach wunderschön. Leider ist er an seinem 1. Geburtstag im August 2004 gestorben. Das war eine schlimme Zeit und es war sofort klar, dass ich wieder eine Samptpfote um mich brauche. Nach einigem Suchen wurde ich fündig. Faramir hat mir schon auf den ersten Fotos im Internet ausgesprochen gut gefallen, aber als ich ihn im Alter von 6 Wochen besucht habe und mich von seinem verschmusten und lieben Wesen überzeugen konnte, fiel die Entscheidung leicht. Die verbleibenden Wochen bis zu seinem Einzug waren furchtbar lang. Und wie vertreibt man sich die Wartezeit am besten? Man geht auf eine Katzenausstellung, um viele schöne Dinge für das neue Katerchen zu kaufen. Dort entdeckte ich auf einem Foto ein Kätzchen, was mich sofort fasziniert hat. Und da war's plötzlich ganz egal, dass es kein Katerchen war. ;) Ich war hin und weg von Jambalaya und schaute mir kurz darauf den Wurf bei der Züchterin an. Tja, und so kam es, dass Farry mit Jamba ein liebes "GeschwEsterchen" bekommen hat. Drei weitere Warte-Wochen später war's so weit: am 17. Oktober 2004 sind beide eingezogen. Sie haben sich ganz schnell eingelebt und waren sofort ein Herz & eine Seele. Sie spielen miteinander, jagen sich, kuscheln und helfen sich gegenseitig bei der Körperpflege. Während Farry eher etwas gemütlicher, verschmuster und ein ausgesprochen guter "Küsser" ;) ist, ist Jamba ein rastloser, neugieriger Wirbelwind mit Vorliebe für's Mäuse-Aportieren.

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